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Gestatten? Junker Jürgen.
Im Mittelalter gab es im eigentlichen Sinne kein Brautkleid. Nur wer von hohem Stande war, konnte sich eine extra prunkvolle Gewandung leisten. Oft kennzeichnete sich das Hochzeitspaar nur durch bunte Bänder an der Kleidung und auch die Gäste der Feier trugen ihre üblichen Sachen. Die Hochzeitsbräuche in den einzelnen Regionen waren sehr vielfältig. Hier liegt auch der überraschende Teil der Mittelalterhochzeit begründet.

Eine Mittelalterhochzeit ist zunächst erst einmal eine Hochzeit, wie jede andere auch. Und doch gibt es wesentliche Unterschiede. Bei der Mittelalterhochzeit sind sowohl das Brautpaar als auch alle Gäste in zeitgemäßer Gewandung - vom Kind bis zum Greis werden alle eingekleidet. Um dies zu gewährleisten, arbeite ich mit einem Kostümfundus zusammen, in dem sich ca. 5000 Kostüme in aller Größen und Farben befinden. Apropos Farbe - eine Farbe gibt es nicht: Weiß! Natürlich kann man bei der Gewandung Unterschiede machen und in Früh-, Hoch-und Spätmittelalter einteilen. Die Möglichkeit unterschiedliche Stände darzustellen ist gegeben. Für das Brautpaar selbst ist die Anfertigung der edlen Roben nach eigenen Vorstellungen in unserem Kostümstudio möglich.

Die Trauzeremonie ist, obwohl zusammen mit dem echten Standesbeamten durchgeführt, eine völlig andere und beinhaltet die originale »teutsche« Sprache und handgemachte zeitgenössische Musik. Die Feier selbst bietet allen Gästen ein hohes Überraschungspotential und wird gestaltet durch den Hofnarren , Gaukler und Spielleute. Zusätzliche Attraktionen, wie Schlangentänze, Feuerschlucker oder wilde Tänze sind nach Absprache buchbar. Eine Hochzeit dieser speziellen Art mit ganz besonderem Flair auf einer Burg oder einem Schloss wird für alle zu einem unvergessenen Ereignis.